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gutachtab9: Vorgehen bei der Literaturrecherche |
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1. Schritt: Frage entwickeln 2. Schritt: Geeignete Datenbank auswählen (z. B.: FIS-Bildung für Pädagogik/Heilpädagogik, Psyndex für Psychologie, Medline für Medizin, Juris für Recht, Eric für Recherchen im Bereich Pädagogik und Psychologie in den USA, VLB = buchhandel.de) 3. Schritt: Mit geeigneten Suchbegriffen suchen 4. Treffer dokumentieren (mit Suchbegriffen & Trefferzahl speichern) 5. geeignete Veröffentlichungen auswählen (gut geeignet für einen ersten Überblick: Handbuchaufsätze, Dissertationen, Metaanalyse, Überblicksbeiträge in Zeitschriften / selten geeignet: Kongressberichte, Jubliäumsbände) 6. Recherchieren, in welchen Bibliotheken Zeitschriften kopiert werden können oder Bücher entliehen/kopiert werden können 7. Bücher / Aufsätze beschaffen 8. Quellen bewerten (Hinweise auf Eignung bei Büchern: Publikation in seriösen/bekannten Verlag, erfolgreiches Durchlaufen eines Promotionsverfahrens, umfangreiche Verwendung von aktueller Literatur, faire und sachliche Auseinandersetzung mit anderen Meinungen, Zitation durch andere Autoren / Hinweise auf Bedeutung von Zeitschriftenaufsätze: Publikation in Zeitschriften mit Gutachtersystem, Zitation durch andere Autoren) 9. Lesen - Zusammenfassen - in Beziehung setzen: Was sind wichtige Themen im Publikationsgebiet? Was ist strittig? Worüber besteht Konsens? Was ist gut erforscht? Wo bestehen Forschungslücken? 10. Ggf. im Internet ergänzend nach Online-Publikationen mit öffentlichem Auftraggeber, Zahlen von öffentlichen Institituonen (z. B. Statistisches Bundesamt/Landesamt, Ministerien o.ä.) oder in seriösen Online-Datenbanken suchen (z. B.: bidok). Informationen von privaten Homepages, Homepages von Vereinen sind nur selten brauchbar. Lexika sind nur dann geeignet, wenn sie sich explizit an ein wissenschaftliches Publikum wenden. |
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gutachttab10: Aufbau wissenschaftlicher Arbeiten |
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1. Einleitung Fragestellung Aufbau der Arbeit 2. Stand der Theoriediskussion / Stand der Forschung: ggf. kurze historische Übersicht z. B. anhand von Handbuchbeiträgen (Inhaltsangabe) Übersicht über aktuelle Veröffentlichungen (Inhaltsangabe) 3. Methoden (nur in empirischen Arbeiten) Methodenbeschreibung Inhaltsangabe: Das fordern unterschiedliche Autoren in Methodenhandbüchern und Aufsätzen Diskussion: Sind Forderungen angemessen? 4. Ergebnisse (nur in empirischen Arbeiten) Hypothesen Ergebnisse 5. Diskussion Fragestellung wieder aufgreifen Ergebnisse interpretieren (nur in empirischen Arbeiten) Antwort formulieren Bedeutung der Antwort / der Ergebnisse diskutieren Hinweise für die weitere Forschung geben |
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Tab 1: Vorgehen bei der Erstellung von testdiagnostischen Gutachten (Mand 2008) |
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abschließend abwägende Entscheidung treffen
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Tab 2: Prüffragen zur Bewertung testdiagnostischer Instrumente |
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1. Wie alt ist die Eichstichprobe? Welche voraussichtlichen Auswirkungen haben ggf. veraltete Eichungen? 2. Wie groß ist die Eichstichprobe? 3. Ist die Eichstichprobe nach akzeptablen Kriterien gewonnen? (Stadt/Land, regionale Einflüsse) 4. Wie groß ist der Standardfehler? Ist die Größe des Standardfehlers mit der Fragestellung des Gutachtens vereinbar? 5. Misst das diagnostische Instrument tatsächlich das, was es zu messen vorgibt? 6. Handelt es sich um ein umstrittenes Instrument? |
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Tab 3: Beispiel-Gliederung für testdiagnostische Gutachten Vortrag Mand 050407 |
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Einleitung: Fragestellung des Gutachtens, ggf. Verweis auf rechtlichen Rahmen Verwendete Methoden: Was wurde wie untersucht Ergebnisse: Welche Befunde werden ermittelt Resümee: Zusammenfassende Interpretation der Ergebnisse, Bezug auf Frage |
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Tab 5 Vorgehen bei Fallanalysen nach Kraimer, K.: Einzelfallstudien. In: König, E.: Qualitative Forschung. Weinheim 2002, 220 ff. |
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1. Abgrenzung des Gegenstandsbereiches 2. Methodenwahl 3. Materialzugang klären 4. Nicht standardisierte Datenerhebung (Teilnehmende Beobachtung, Dokumentenanalyse, Verwendung vorhandenen statistischen Materials, Feldstudien, Experiment, Offene Interviews, Gruppendiskussion) 5. Rekonstruktionslogische Datenauswertung 6. Fallspezifische Sequenzanalyse (Gesetzmäßigkeiten) 7. Sequenzanalytische Kontrastierung in maximal anders gelagerten Fällen |
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Tab 6: Förderdiagniostisches Gutachten / Vortrag Mand 25.4.2007 |
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Ein förderdiagnostisches Gutachen lässt sich auf zumindest zweierlei Wegen schreiben: Das förderdiagnostische Gutachten kann erstens als eine Art Bericht über den Versuch geschrieben werden, im Rahmen der pädagogischen Arbeit, ein pädagogisches Problem zu lösen. Material dieses Berichts sind in aller Regel Gedächtnisprotokolle über teilnehmende Beobachtung (z. B. aus dem pädagogischen Tagebuch), Gesprächsprotokolle, Akteneinträge o.ä. Das förderdiagnostische Gutachten setzt also voraus, dass man über einen längeren Zeitraum pädagogisch gearbeitet hat, Beobachtungen und Gespräche systematisch dokumentiert hat und das pädagogische Problem in irgendeiner Form auch erfolgreich angehen konnte. Ein förderdiagnostisches Gutachten kann zweitens auch dazu dienen, anhand der genannten Materialien strukturierte Hypothesen darüber zu entwickeln, welche Schwerpunkte die zukünftige Förderung haben sollte (Förderplan). Es sollte dabei Informationen darüber enthalten, an welchem Punkt der Entwicklung ein Kind, ein Jugendlicher, ein Erwachsener steht und in Auseinandersetzung mit der wissenschaftlichen Literatur entscheiden, welche Interventionen/Situationen/Lernerfahrungen den Klienten dazu bewegen können. den nächsten Schritt in seiner Entwicklung zu tun. |
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Tab 7 Prüffragen zur Bewertung testdiagnostischer Instrumente |
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1. Wie alt ist die Eichstichprobe? Welche voraussichtlichen Auswirkungen haben ggf. veraltete Eichungen? 2. Wie groß ist die Eichstichprobe? 3. Ist die Eichstichprobe nach akzeptablen Kriterien gewonnen? (Stadt/Land, regionale Einflüsse) 4. Wie groß ist der Standardfehler? Ist die Größe des Standardfehlers mit der Fragestellung des Gutachtens vereinbar? 5. Misst das diagnostische Instrument tatsächlich das, was es zu messen vorgibt? 6. Handelt es sich um ein umstrittenes Instrument? |
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Tab 8: Prüffragen zur Bewertung testdiagnostischer Instrumente und Tests aus der Ambulanz |
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1. Wie alt ist die Eichstichprobe? Welche voraussichtlichen Auswirkungen haben ggf. veraltete Eichungen?
2. Wie groß ist die Eichstichprobe?
4. Wie groß ist der Standardfehler? Ist die Größe des Standardfehlers mit der Fragestellung des Gutachtens vereinbar?
5. Misst das diagnostische Instrument tatsächlich das, was es zu messen vorgibt?
6. Handelt es sich um ein umstrittenes Instrument?
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gutachttab10: Aufbau wissenschaftlicher Arbeiten |
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1. Einleitung Fragestellung Aufbau der Arbeit 2. Stand der Theoriediskussion / Stand der Forschung: ggf. kurze historische Übersicht z. B. anhand von Handbuchbeiträgen (Inhaltsangabe) Übersicht über aktuelle Veröffentlichungen (Inhaltsangabe) 3. Methoden (nur in empirischen Arbeiten) Methodenbeschreibung Inhaltsangabe: Das fordern unterschiedliche Autoren in Methodenhandbüchern und Aufsätzen Diskussion: Sind Forderungen angemessen? 4. Ergebnisse (nur in empirischen Arbeiten) Hypothesen Ergebnisse 5. Diskussion Fragestellung wieder aufgreifen Ergebnisse interpretieren (nur in empirischen Arbeiten) Antwort formulieren Bedeutung der Antwort / der Ergebnisse diskutieren Hinweise für die weitere Forschung geben |
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diagtab 15: Prüffragen für empirische Untersuchungen |
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Bearbeitet die Untersuchung eine relevante Fragestellung?
Ist die Fragestellung von anderen Untersuchungen untersucht worden? Sind diese Untersuchungen in Stichprobe, Methodik vergleichbar und kommen sie zu gleichen Ergebnissen? Ist die Stichprobe der Untersuchung nach nachvollziehbaren Kriterien
(qualitative Sozialforschung) ausgewählt worden, oder handelt
es sich um eine nach Berechnung von Zufallszahlen ausgewählte
Stichprobe angemessener Größe bzw. liegt eine Totalerhebung
vor (quantitative Sozialforschung)? Werden Zahlen zum Rücklauf
angegeben?
Welche Auswirkungen hat der gewählte Zugang zum Feld? Ist ein der Forschungsfrage angemessenes Erhebungsinstrument
ausgewählt worden (Wird untersucht, was angeblich untersucht
werden soll)?
Ist ein der Forschungsfrage angemessenes Auswertungsverfahren
ausgewählt worden (quantitative Sozialforschung: Dürfen
die statistischen Analyseverfahren angewendet werden? Wird die Auswerterübereinstimmung
berechnet und angegeben? Ist sie angemessen?).
Sind die in der Auswertung verwendeten Variablen angemessen definiert? Gibt es Fehler in der Berechnung?
Lässt sich aus den gefundenen Ergebnissen das ableiten,
was abgeleitet wird?
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Tab 4: Datenqualität und Fragetypen (Vortrag Mand 3.4.07) |
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|---|---|---|---|
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Skalenniveau |
Daten |
erlaubte Auswertungs- verfahren |
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Nominalniveau |
ja-nein- Daten |
Häufigkeiten / Kreuztabellen, Chi-Quadrat (bei mittleren und großen Stichproben), Fisher (bei kleinen Stichproben) |
Geschlecht: Studienfach |
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Ordinalniveau |
größer- kleiner- Daten |
Median, Modalwert Rangkorrelation |
Wie oft lesen Sie Texte zur Vorbereitung von Lehrveranstaltungen? nie - selten - machmal häufig - sehr häufig Bitte bewerten Sie die mittlere methodische Vielfalt der Lehrveranstaltung ... (alle Sitzungen). |
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Intervallniveau oder metrisches Niveau |
Mess- daten |
Arithmetisches Mittel, Standardabweichung Korrelation (Spearman), Regression, Faktorenanalyse usw. |
Wie alt sind Sie? Wie viel Lehrveranstaltungen besuchen Sie in diesem Semester? Wie hoch ist bis heute der Anteil von Lehrveran- staltungssitzungen in den von Ihnen besuchten Veranstaltungen, die nicht stattgefunden haben? |
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Tab 5: Dimensionen für die Evaluation von Lehrveranstaltungen nach Bagel/Hage (2000, 217 f.) |
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Tab 6: Korrelation zwischen zwei Variablen (Var 1 und Var 2) nach Pearson (r) |
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Summe: (Messwerte minus Arith. Mittel Var 1) x (Messwerte minus Arith, Mittel Var2) |
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Die Berechnung setzt Intervallniveau bei beiden Variablen voraus. |
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Korrelationskoeefizienten können zwischen +1 (positiver Zusammenhang) und - 1 (negativer Zusammenhang) schwanken |
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Tab 7: Rangkorrelation zwischen zwei Variablen (R) |
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6 x Summe der
quadrierten Rangplatzdifferenzen zwischen Var 1 und Var 2 |
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Die Berechnung setzt Ordninalniveau voraus. |
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Korrelationskoeffizienten können zwischen +1 (positiver Zusammenhang) und - 1 (negativer Zusammenhang) schwanken |
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Tab 8: Kreuztabellen |
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|---|---|---|---|
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Unabhängige Variablen wie Geschlecht, Unterschichtzugehörigkeit usw. |
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Jungen |
Mädchen |
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abhängige Variablen, also Variablen, die von den unabhängigen V. beeinflusst werden |
kein Sonder- schul- |
Prozent |
Prozent |
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Sonder- |
Prozent |
Prozent |
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N |
N |
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Irrtumswahrscheinlichkeit < 5 % (SPSS: .05) = signifikant < 1 % (SPSS: .01) = hoch signifikant |
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TaB 9: Vergleich theoretischer und empirischer Verteilung |
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|---|---|---|---|---|---|
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Chi-Quadrat-Methode:
Quadrierte Summe der
(beobachtete Häufigkeiten minus Summe erwarteter
Häufigkeiten) |
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Würfelbeispiel: Fragestellung: Hat jede Augenzahl die gleiche Wahrscheinlichkeit? |
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Würfel |
beobachtete Häufigkeit |
erwartete Häufigkeit |
beobachtete minus erwartete Häufigkeit |
(beobachtete minus erwartete Häufigkeit)2 |
Chi-Quadrat |
|
1 |
40 |
50 |
-10 |
100 |
2 |
|
2 |
55 |
50 |
5 |
25 |
0,5 |
|
3 |
51 |
50 |
1 |
1 |
0.02 |
|
4 |
49 |
50 |
1 |
1 |
0.02 |
|
5 |
46 |
50 |
-1 |
16 |
0.32 |
|
6 |
59 |
50 |
9 |
81 |
1.62 |
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Summe |
300 |
300 |
4,48 |
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Freiheitsgrade berechnen: 6-1 = 5 |
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kritischer Wert (in Abhängigkeit von akzeptierter Irrtumswahrscheinlichkeit / z. B. 5 % / und Freiheitsgrade) in Chi-Quadrat-Tafel nachschlagen Die Wahrscheinlichkeit, einen Chi-Quadrat-Wert zu erhalten, der dem kritischen Wert entspricht oder diesen Wert zu überschreitet, entspricht 5 %. Dies bedeutet: Es besteht kein Grund die Nullhypothese zurückzuweisen. |
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Tab 10: Effektstärke nach Walter 2002 |
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Mittelwertsdifferenz zwischen V- und Kontrollgruppe Effektstärke = -------------------------------------------------------------------------- Standardabweichung Kontrollgruppe Eine ES .20 ist klein, Eine ES .50 ist moderat. Eine ES von > .80 ist groß |