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Einführung in die Erziehungshilfe |
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26/09/11 |
Planungssitzung/Einführung |
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03/10/11 |
Tag der deutschen Einheit |
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10/10/11 |
Diagnostische Arbeit in der Erziehungshilfe |
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17/10/11 |
Bezugsthenorien I: Psychoanalyse |
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24/10/11 |
Bezugstheorien II: Verhaltenstherapeutischer Ansatz |
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31/10/11 |
Bezugsthenorien III: Gesprächstherapie |
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07/11/11 |
Bezugsheorien IV: Systemischer Ansatz / Etikettierungsansatz |
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14/11/11 |
Bezugsheorien V: Entwicklungspsychologische Ansätze |
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21/11/11 |
Theorien der Benachteiligung |
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28/11/11 |
Schwarze Pädagogik und Antipädagogik |
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05/12/11 |
Berufsfeld Tagesgruppe |
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12/12/11 |
Berufsfeld Heim |
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19/12/11 |
Berufsfeld Betreuungshelfer/Erziehungsbeistand |
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02/01/12 |
Berufsfeld Sozialpädagogische Einzelbetreuung / Pflegefamilien |
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09/01/12 |
Vorbereitung der Präsentationen / Hausarbeiten |
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16/01/12 |
Präsentationen (?) |
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23/01/12 |
Präsentationen (?) |
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Tab 1: Begriff Erziehungshilfe |
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In allen Gesellschaften gab es und gibt es Familien, die problematische Beziehungsstrukturen aufweisen oder schlechte Entwicklungsbedingungen bzw. Entwicklungsbedingungen mit Gefahrenpotentialen für Kinder und Jugendliche bereit stellen. In modernen westlichen Gesellschaften kann dies zu öffentlichen Interventionen führen. Die öffentlichen Interventionen, wie sie sich in Deutschland seit dem KJHG etabliert haben, werden euphemisierend „Hilfen zur Erziehung“ genannt. Die Praxis der Erziehungshilfe ist durch Sparzwängen der Kommunen in gelegentlich sehr unbefriedigendem Zustand. |
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Tab 2: System Erziehungshilfe in Deutschland |
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Erziehungshilfe als Angebot - Vorteil: die Gefahr unangemessener staatlicher Eingriffe ist gering / Nachteil: die Gefahr für das Kindeswohl kann erheblich sein Familiengerichte als Kontrolle angesiedelt bei den Kommunen - Vorteil: nah an den Menschen / Nachteil: direkt betroffen von Finanznot der Kommunen (Problemeltern und Kämmerer als Verbündete) Marktstrukturen mit Jugendämtern als Kunden und Anbietern von Erziehungshilfemaßnahmen als Anbietern, Machtverhältnisse eindeutig / mögliches Problem: Vergabe von Mitteln z. T. nach sachfremden Gesichtspunkten, Maßnahmekarrieren, Problemexport |
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eztab1b Prävalenzzahlen Verhaltenstörungen |
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Remschmidt/Walther 1990
Mand 1995 (Berlin, 4. Klasse)
KMK 1999 MSW 2002
Mand2007 (NRW, 4. Klasse)
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13 % - 31 %
1991: 12,5 %
Grund-
0,36 0,47
11 % (GU-Schulen) |
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eztab1a: Begriff Verhaltensstörungen 2: AO-SF § 5 (3) |
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Erziehungsschwierigkeit liegt vor, wenn sich eine Schülerin oder ein Schüler der Erziehung so nachhaltig verschließt oder widersetzt, dass sie oder er im Unterricht nicht oder nicht hinreichend gefördert werden kann, und die eigene Entwicklung oder die der Mitschülerinnen und Mitschüler erheblich gestört oder gefährdet ist. |
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eztab3a Relativität von Verhaltensstörungen |
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Verhaltensstörungen und ihre Synonymbegriffe sind relativ (Bach 1989) Sie sind eher das Ergebnis eines vergleichsweise komplexen Prozesses mit vielen Beteiligten als eine feste Eigenschaft (Mand 2003) Dies hat Auswirkungen auf die Zahlen und die Diagnose |
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eztab3b: Auswirkungen von Beobachtervariablen auf die Wahrnehmung auffälligen Verhaltens |
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Geschlecht |
Houghton u.a. (1988), Kearny & Plax (1986), Kearny & Plax (1987), Mittelmark & Pirie (1988), Borg & Falzon (1989), vgl. Bach u.a. (1984), Mc Intyre (1988), Mand (2002 b), Baumgardt/Mand/Ostermann (2008) |
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Alter, Berufserfahrung, Berufszufriedenheit des Lehrers |
Tornow (1978), Bach (1987), Kearny & Plax (1986), Kearny u.a. (1987), Camp (1987), Mand (1995), Mand (2002 a) |
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Pädagogische Arbeit |
Wetzel (1978), Vaughn & Lancelotta (1986), Lochman u.a. (1987), Trovato u.a. (1992), Harris u.a. (1992), Fuchs u.a. (1989), Mand (1995) |
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Tab 3: Klienten der Familienhilfe / Vortrag Mand |
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deutliche Unterschiede je nach Institution und Region / sieht man aber von Erziehungsberatungsstellen ab, so gilt: überwiegend ohne Migrationshintergrund überwiegend aus sozialen Randgruppen (wenig Geld, desolate Partnerbeziehungen, viele Kinder) deutlich belastet mit Verhaltensproblemen |
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Tab 4: Konzepte der Erziehungshilfe |
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These: Weil die Klientel der Erziehungshilfe sich zu großen Anteilen aus benachteiligten Kindern und Jugendlichen rekrutiert & diese Klientel zu erheblichen Anteilen Lern- und Verhaltensprobleme zeigt, haben Konzepte der Erziehungshilfe sehr viel mit Konzepten der Verhaltensgestörtenpädagogik zu tun |
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Arbeitsfelder der Erziehungshilfe |
Theorien der Verhaltensgestörten- pädagogik nach Benkmann 1989 |
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Beratung von Eltern mit ADS-Kindern / hochbegabten Kindern |
biophysische Ansätze |
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Beratungsarbeit, Konzeptausrichtung von Heimen & Tagesgruppen, Interventionsstrategien in Einrichtungen der Erziehungshilfe |
psychodynamische Ansätze |
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Interventionsstrategien in Einrichtungen der Erziehungshilfe |
verhaltenstheoretische Ansätze |
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Konzepte der Randgruppenarbeit (z. B. Lebensweltorientierung) |
soziologische Ansätze |
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Ideologischer Hintergrund für Mitarbeiter in Einrichtungen der Erziehungshilfe |
politökonomische Ansätze |
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Bezugstheorien & Konzepte von Einrichtungen |
ökologische Ansätze |
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nicht von Benkmann erfasst , aber bedeutsam in Einrichtungen, die mit auffälligen Kindern & Jugendlichen arbeiten |
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Konzeptausrichtung & Methodischer Hintergrund in Einrichtungen der E-Hilfe |
Erlebnispädagogik |
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Tab 5: Annahmen der Lerntheorie nach Myschker, N.: Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen. Stuttgart 1993, 95 ff |
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klassische Konditionierung: Stimulus & Response (Pawlow) Verstärkungslernen (Skinner): Imitationslernen (Bandura): beobachtete verstärkte Verhaltensweisen werden imitiert |
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Tab 6: Merkmale von verhaltenstherapeutischen Trainingsprogrammen nach Mand, J.: Lern- und Verhaltensprobleme in der Schule. Stuttgart 2003 |
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Therapievertrag Verstärkerpläne / Tokensysteme Selbstinstruktion Übungen zur Fremd- & Eigenwahrnehmung Entspannungsübungen |
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Tab 7: Petermann, F./Petermann, U.: Training mit Jugendlichen, Göttingen 6 2000 |
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Erstkontakt: Ziele: eine Vorstellung über Trainingsablauf & Inhalte, wechselseitige Erwartungen, kontinuierliche Mitarbeit |
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Themenarbeit Beruf & Zukunft: anhand von Cartoons, Absprache einer Regel für die Tagebucharbeit (Ziel: Selbstbeobachtung, Verhalten einüben) |
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Freizeit & Familie: Tagebuchrückmeldung, unrealistische Vorstellungen über privates Glück anhand Cartoons, Rollenspiel, Beobachtungsaufgabe für Tagebuch |
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Lebensschicksale & Verantwortung: Tagebuchrückmeldung, Eigenverantwortung anhand von Beispielen des Jugendlichen, Rollenspiel mit Rollentausch anahnd eines Beispiels, Situationsbilder, Tagebuch |
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Schwierige Situationen und widerstehen lernen: Tagebuchrückmeldung, Sammeln von schwierigen Situationen, Vorteils/Nachteilsliste (104), Tagebuch |
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Offenes Angebot: Eigenständiges Problemlösen: Tagebuchrückmeldung, Arbeit an eigenen Materialien (z.B. Collage) |
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straftab4: Zwei Arten des Lernens / Rogers, C.: Lernen in Freiheit. Zuerst engl. 1969 |
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Traditionelles Lernen |
Signifikantes Lernen |
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Lernen das Gefühls- & Bedeutungszusammenhänge nicht einschließt |
Lernen als bedeutungsvolles, auf Erfahrung beruhendes Lernen Persönliches Engagement Selbst instruiert Vom Lernenden selbst bewirkt Lernender sieht Sinn darin |
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straftab5: Eigenschaften des Faciliators, die das Lernen fördern / Rogers, C.: Lernen in Freiheit. Zuerst engl. 1969 |
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Realsein / Kongruenz des Facialiators: Ursprünglichkeit, der sein, der man ist, ohne Mauer und Fassade, Gefühle leben und ggf. vermitteln Wertschätzung, Anerkennung und Vertrauen Einfühlendes Verständnis |
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Straftab6: Aufgaben des Faciliators /Rogers, C.: Lernen in Freiheit. Zuerst engl. 1969 |
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eine positive Ausgangsstimmung / ein positives Klima schaffen Ziele der einzelnen und Absichten der Gruppe ans Licht bringen darauf vertrauen, dass jeder sinnvolle Vorhaben wünscht ein breites Angebot von Hilfsquellen bereit stellen sich selbst als Hilfsmittel betrachten, das die Gruppe nutzen kann in zunehmenden Maße zum Mitlernenden werden sich selbst (Gefühle und Gedanken) mitteilen ohne etwas zu fordern bzw. etwas aufzudrängen hellhörig gegenüber Äußerungen sein, die auf tiefe oder starke Gefühle hinweisen bemüht sein, eigene Grenzen zu erkennen und zu akzeptieren |
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straftab7: Voraussetzung für Beratung/Psychotherapie (nach Rogers 1942) |
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Das Individuum steht unter Spannung und der Änderungsdruck ist größer die Belastung, die es für das Individuum bedeutet, seine Gefühle in Bezug auf das Problem auszudrücken. Das Individuum verfügt über einige Kapazität sich dem Leben zu stellen Das Individuum kann seine widerstreitenden Spannungen im Kontakt mit dem Berater ausdrücken. Es ist in der Lage dies verbal oder mit Hilfe anderer Medien auszudrücken. Das Individuum ist emotionell oder räumlich in angemessenen Maße von seinen Eltern unabhängig. Es ist einigermaßen frei von übermäßiger Labilität. Es besitzt eine angemessene Intelligenz, um es mit seiner Lebenssituation aufzunehmen. Es ist alt genug, sich einigermaßen unabhängig mit seinem Leben auseinanderzusetzen |
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straftab8 Voraussetzungen für Therapie mit Kind und Eltern nach Rogers, C.: Die klientenzentrierte Gesprächstherapie.München (2) 1972, zuerst engl. 1942 / |
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Die Probleme des Kindes basieren in bedeutendem Umfang auf der Eltern-Kind-Beziehung. Das Kind ist von seiner Familie noch nicht finanziell oder räumlich unabhängig. Entweder Eltern oder Kind haben das Bedürfnis nach Hilfe. Die Eltern sind relativ behandelbar, d.h. * sie finden außerhalb der Eltern-Kind-Beziehung Befriedigung * sie sind verhältnismäßig stabil * sie verfügen zumindest über durchschnittliche Intelligenz 5. Das Kind ist relativ behandelbar, d.h. * es ist organisch möglichst stabil * es ist durchschnittlich intelligent * es ist alt genug, seine Einstellungen durch Spielmaterialien oder auf andere Weise in der beratenden Situation auszudrücken |
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straftab9:: Einstellungen des Beraters nach Rogers, C.: Die klientenzentrierte Gesprächstherapie.München (2) 1972, zuerst engl. 1942 |
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Der Berater soll tiefen Respekt vor der Bedeutung und von dem Wert jedes Menschen empfinden. Er soll an die Fähigkeit des Individuums glauben, mit seiner psychischen Situation und sich selbst fertig zu werden. Er hat die Aufgabe, die Einstellung des Klienten zu klären. Der Berater soll das innere Bezugssystem des Klienten erlangen, sein Selbst in der Interaktion bei Seite stellen, so weit wie möglich in seine Wahrnehmungwelt einzudringen und so in gewisser Weise ein zweites Selbst des Klienten, ein „alter ego“ seiner Wahrnehmungen und Gefühle werden. |
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straftab10: Annahmen über den Klienten nach Rogers, C.: Die klientenzentrierte Gesprächstherapie.München (2) 1972, zuerst engl. 1942 |
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Dem Klienten soll so möglich werden, die von einem anderen richtig ausgedrückten, aber ihren emotionellen Verflechtungen enthobenen Einstellungen, Verwirrungen und Ambivalenzen und Wahrnehmungen zu sehen, sich selbst objektiv zu sehen, um die Reorganisation des Selbst und sein integrierendes Funktionieren zu fördern. Er soll in der emotionalen Wärme des Beraters ein Gefühl der Sicherheit erfahren, indem er merkt, dass jede von ihm ausgedrückte Einstellung fast auf die gleiche Weise verstanden wird, wie er sie wahrnimmt und gleichzeitig akzeptiert wird. |
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Tab 8: Entwicklung des systemischen Ansatzes nach v. Schlippe/Schweitzer 1998 |
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Tab 9: Eigenschaften von Systemen nach von Schlippe/Schweitzer 1998 |
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Tab 10: Theorie der autopoietischen Systeme |
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Tab 11: Wesentliche Begriffe der Systemtheorie Luhmanns nach v. Schlippe/Schweitzer 1998 |
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Tab 12: Kernfragen systemischer Therapie nach v. Schlippe/Schweitzer 1998 |
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Erste Kernfrage systemischer Therapie ist nach Ansicht der Autoren die Frage: Was ist wirklich? Wirklichkeit werde verstanden als das, was wir für wirklich anzusehen gelernt haben. Die zweite Kernfrage systemischer Therapie ist die Frage nach der Kausalität: Was verursacht was? Die Autoren vertreten die Auffassung, dass eine Zerlegung des Geschehens (z.B. zwischen Mutter und Kind) in Teilschritte hilfreich sein kann. Aber es sei weniger die Frage ob es hilfreich sei, sondern ob es sinnvoll und ethisch vertretbar sei. Die dritte Kernfrage systemischer Therapie sei die Frage nach Sprache und Rekursivität: Wie erzeugen wir soziale Wirklichkeiten? Nach Ansicht der Autoren konstruieren wir permanent eine kontinuierliche und konstante Welt des Erlebens, überbrücken blinde Flecken des Bewusstseins und stabilisieren so unsere Welt in einem aktiven, selbstorganisierten Prozess. |
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Tab 13: Anwendung des systemischen Ansatzes auf die Arbeit mit auffälligen Kindern und Jugendlichen durch Palmowski 1998 |
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Kinder können als Mitglied des Schulsystems Klasse und als Mitglied anderer Systeme verstehen könne. Wichtig ist: das Verhalten einer Person als Ergebnis und Ausdruck situativer Bedingungen, Strukturen und Personen zu betrachten davon auszugehen, dass Verhalten im Kontext funktional ist zu bedenken, dass es einfacher sei, die Situation als die Menschen zu ändern Spielregeln und Regelkreise zu analysieren Kinder mit Verhaltensproblemen können als Experten zu betrachtet werden, die selber wissen, wie sie am besten lernen |
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Tab 14: Regelverständnis in der Arbeit mit verhaltensschwierigen Kindern und Jugendlichen nach Palmowski 1998 |
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Manchmal ist es möglich, Regeln offen und kooperativ neu zu verhandeln. Palmowksi nennt hierzu als Strategien:
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Tab 19: Bedeutung des gesellschaftstheoretischen Paradigmas |
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Phase 1: Rezeption des Modells in der deutschsprachigen Sonderpädagogik zunächst durch Begeman (1970) Phase 2: Einbeziehung von Stigmatisierungs- & Etikettierungsansatz Phase 3: Dominanz des sozialisations- bzw. interaktionstheoretischen Ansatzes Phase 4: Bedeutungsverlust Phase 5: Renaissance |
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Tab 20: Modell der schichtenspezifischen Sozialisation nach Geulen (1991) |
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Das Modell der schichtenspezifischen Sozialisation geht davon aus, dass
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Tab 21: Lernbehinderung als soziokulturelle Benachteiligung (Begemann 1970) |
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Tab 22: Theorie des sozialen und kulturellen Kapitals (Bourdieu 1979) |
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Tab 23: Deutungsmusteransatz (Eberwein & Mand 1992) |
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Tab 24 KJHG §§ 28-35 |
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§ 28 Erziehungsberatung (Erziehungsberatungsstellen, Aufgabe: Klärung und Bewältigung individueller & familienbezogener Probleme, Lösung von Erziehungsfragen bei Trennung und Scheidung, Zusammenarbeit von Fachkräften unterschiedl. Fachrichtungen mit unterschiedlichen methodischen Ansätzen). § 29 Soziale Gruppenarbeit (Ziel: soll älteren Kindern & Jugendlichen bei der Überwindung von Entwicklungsschwierigkeiten und Verhaltensproblemen helfen, Grundlage: gruppenpädagogisches Konzept, soziales Lernen in der Gruppe) § 30 Erziehungsbeistand, Betreuungshelfer (sollen Kind bei der Bewältigung von Entwicklungsproblemen mögl. unter Einbeziehung des sozialen Umfelds unterstützen und unter der Erhalten des Lebensbezugs zur Familie seine Verselbständigung fördern [Betreuungshelfer bei wiederholter Begehung leichter bis mittelschwerer Delikte / Erziehungsbeistand auch ohne Vormundschaftsgerichtsanordnung Kindern und Jugendlichen mit Rat und Hilfe beistehen, soll im Zusammenwirken mit den Erziehungsberechtigten Kindern und Jugendl. durch individuelle sozialpädagogische Hilfe beistehen]) § 31 Sozialpädagogische Familienhilfe (soll Familien in Erziehungsaufgaben Alltagsproblemen, Lösung von Konflikten, im Kontakt mit Ämtern unterstützen & Hilfe zur Selbsthilfe geben, auf längere Dauer angelegt, erfordert Mitarbeit der Familie) § 32 Erziehung in Tagesgruppe (Entwicklung durch soziales Lernen, Begleitung der schulischen Förderung & Elternarbeit unterstützen und damit Verbleib in Familie sichern) § 33Vollzeitpflege (in anderer Familie, zeitl. Befristet & auf Dauer, u.a. entsprechend den Mögl. einer Verbesserung in der Herkunftsfamilie) § 34 Heimerziehung, sonstige betreute Wohnform (in Verbindung Alltagsleben & päd. & therap. Angeboten Entwicklung fördern, Ziel: Rückkehr in Familie, Vorbereitung der Erziehung in einer anderen Familie/familienähnlichen Erziehungsform, Verselbständigung vorbereiten § 35 intensive sozialpäd. Einzelbetreuung ( für Jugendl., die einer intensiven Unterstützung zur sozialen Integration und zur eigenverantwortl. Lebensführung bedürfen, in der R. auf längere Zeit angelegt, soll individ. Bedürfnissen Rechnung tragen [Begründung des Regierungsentwurfs: Zielgruppe = Punker,]) |
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Tab 15: Aufgabe Erziehungsberatungsstelle (§28 KJHG) |
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Kinder, Jugendliche & Eltern
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Tab 16: Beratungsanlässe nach Hundsalz, A.: Erziehungsberatung. In: Birtsch, V. u.a. (Hrsg.): Handbuch Erziehungshilfen.Münster 2001, 504) |
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Tab 17: Therapeutische Weiterbildung für Mitarbeiter/innen von Erziehungsberatungsstellen nach Statistiken der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung laut Hundsalz, A.: Erziehungsberatung. In: Birtsch, V. u.a. (Hrsg.: Handbuch Erziehungshilfen.Münster 2001, 515 f.) |
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Tab 18: Wirksamkeit von Erziehungsberatung nach Zusammenfassung von Hundsalz, A.: Erziehungsberatung. In: Birtsch, V. u.a. (Hrsg.: Handbuch Erziehungshilfen. Münster 2001, 515 f.) |
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Bislang nicht ausführlich untersucht. Bisherige Befunde in Befragungen mit relativ kleinen Populationen:
Gesetzliche vorgeschriebene Statistik über Beendigung der Beratung (zitiert nach Menne 1996)
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Tab 25: Organisatorische Rahmenbedingungen für Tagesgruppen nach Späth , K.: Tagesgruppen in: Birtsch, V./Münstermann, K/Trede, W.: Handbuch Erziehungshilfen |
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Standort häufig auf Gelände einer größeren Jugendhilfeeinrichtung Gruppengröße: 8-10 Plätze Öffnungszeit 10/12 Uhr bis 17/19 Uhr, in Ferein i.d.R. Beginn um 8 Uhr Mitarbeiter zwischen 1 : 2,5 und 1 : 5, in der Regel bei Tagesgruppen mit 8-9 Plätzen zwischen 2-3 Fachkräfte + Berufspraktikant (ein großer Teil mit FH-Abschluss) Zielgruppe: 7-15 Jahre, meistens Kinder & Jugendliche aus belastetem familiären Umfeld mit Entwicklungs- & Verhaltensproblemen Laut § 78 KJHG müssen Leistungsvereinbarungen Festlegungen zu folgenden Aspekten der Tagesgruppe enthalten: |
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Tab 26: Leistungsprofil von Tagesgruppen nach Späth , K.: Tagesgruppen in: Birtsch, V./Münstermann, K/Trede, W.: Handbuch Erziehungshilfen |
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Tab 27: Zahlen zum Thema Tagesgruppen nach Späth , K.: Tagesgruppen in: Birtsch, V./Münstermann, K/Trede, W.: Handbuch Erziehungshilfen |
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Anfänge der Tagesgruppenarbeit: Ende 60er, Anfang 70er Jahre in stationären Einrichtungen der E-Hilfe kontinuierlicher Ausbau seit Anfang der 90er Jahre, ohne dass dies einen Einfluss auf die Zahl der Heimunterbringungen hatte. auf 100 Heimplätze kommen in den alten Bundesländern 20, in den neuen 13 Tagesgruppenplätze, dabei auch innerhalb der altenBundesländer erhebliche Unterschiede (z. B. Bremen: 100 : 50, NRW: 100 : 13, Hamburg 100 : 1) Kosten (1997) im Bundesdurchschnitt 33500 DM pro Jahr / 152 DM pro Tag bei 220 Betreuungstagen. Dies entspricht in etwa 59% der Kosten für eine Heimunterbringung |
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Tab 28: Begriff Erlebnispädagogik nach Fischer, T./Ziegenspeck J.W.: Handbuch Erlebnispädagogik. Bald Heilbrunn 2000, 27 |
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„Die Erlebnispädagogik versteht sich als Alternative und Ergänzung tradierter und etablierter Erziehungs- und Bildungseinrichtungen. Hört man heute das Wort Erlebnispädagogik, so kann man davon ausgehen, dass primär natursportliche Unternehmungen ... gemeint sind. Die einseitige Ausrichtung auf Outdoor-Pädagogik muss aber in Zukunft zugunsten von Indoor-Pädagogik abgebaut werden, denn gerade auch in den künstlerischen, musischen, kulturellen und auch technischen Bereichen gibt es vielfältige Entwicklungs- und Gestaltungsmöglichkeiten.“ |
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Tab 29: Pädagogische Konzepte von Kurt Hahn nach Fischer, T./Ziegenspeck J.W.: Handbuch Erlebnispädagogik. Bald Heilbrunn 2000 |
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Schulbewegung Kurt Hahns als wichtiger Ausgangspunkt der Erlebnispädagogik: Landerziehungsheime (229): zentrales Anliegen der Hahnschen Schulstaaten: Erziehung zur Verantwortung durch Verantwortung, soziales Lernen in der Lebensgemeinschaft aus Lehrern und Schülern, Tätigkeitsgebundene Charaktererziehung (Verbindung von Sport, Handwerken & geistiger Entwicklung), Einheit von Denken und Handeln) (230 ff.) Historisches Problem der Erlebnispädagogik: Erlebnis- & handlungsorientiertes Erfahrungslernen wurde auch in Ferienlagern und Jugendorganisationen des Nationalsozialismus bzw. der DDR praktiziert. Kurt Hahn selbst war als deutscher Jude nach England emigriert. Die Landerziehungsheime wurden durch die NS-Schulpolitik politisch-strukturell instrumentalisiert (243 ff.) 1941: Gründung der ersten Kurzschule (Outward Bound Sea School Aberdy) durch Hahn: Charaktertraining durch Abenteuer (249 f.) Zwischen 1945 und 1960: Schwerpunkt vor allem in GB Unterstützung u.a. durch die englische Marine, 1946 Outward Bound-Troust wird gegründet, Gründung von outward Bound Schulen im Commonwealth (252 ff.) Entwicklung nach 1960: Institutionalisierung der Kurzschulidee in den USA / Institutionalisierung der Unitd World Colleges als internationale Bewegung / Entstehung der Round-Square-Conference als Dachverband der Internate (257 ff.) |
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Tab 31: Doss, M.: Eltern, deren Kinder in Heimerziehung leben. Münster 1998 (zugleich Diss Uni Münster 1998) |
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Tab 34: Hemling, S.: Sozialpädagogische Familienhilfe und andere Formen familienbezogener Hilfe. In: Birtsch, V./Münstermann, K./Trede, W.: Handbuch Erziehungshilfen |
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Entstanden im Rahmen des Reformdiskurses der sozialen Arbeit Ende der 60er Jahre als Konzept einer lebenswelt- & präventiven Unterstützung von Familien Erste Familienhilfeeinsätze durch die Berline Gesellschaft für Heimerziehung zur Vermeidung von Heimunterbringung Fachkräfte suchen Familien in ihrer Wohnung auf Ziel: Hilfe zur Selbsthilfe (§31 KJHG) 3 Phasen in neuen wie in alten Bundesländern nach Kühl (1996): (1) Pionierphase: SPFH als Haushaltshilfe, Nachhilfeunterricht & Schuldenregulierung auf Anweisung des Jugendamts – Problem: Elternfunktion wird nicht unterstützt sondern abgenommen (2) Phase der elementaren Grundqualifizierung & Grundausstattung: zupackende unterstützung der Familien, Hilfeplan als Druck produzierende Regieanweisung, eigenes Büro, ABM (3) Phase der Entfaltung fachlicher Standards & Entwicklung zum Kooperationspartner des Jugendamts, Zusatzausbildung, differenziertes Konzept, Festanstellung |
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Tab 35: Methodisches Profil einer qualifizierten SPFH nach Hemling, S.: Sozialpädagogische Familienhilfe und andere Formen familienbezogener Hilfe. In: Birtsch, V./Münstermann, K./Trede, W.: Handbuch Erziehungshilfen |
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Lösungsorientiertes, ressourcenorientiertes Denken strukturiertes Handeln in Balance mit Einlassen auf diffusen & chaotischen Alltag Familien innerhalb der größeren sozialen Systeme wahrnehmen, das System der Familie erkennen Fähigkeit zur Selbstreflexion/Selbstevalaution Kooperationsfähigkeit & Aushandlungskompetenzen (Familie, andere Institutionen vor allem Jugendamt, Team, Supervision) |
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Tab 36: Zahlen zur Familienhilfe laut Hemling, S.: Sozialpädagogische Familienhilfe und andere Formen familienbezogener Hilfe. In: Birtsch, V./Münstermann, K./Trede, W.: Handbuch Erziehungshilfen |
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Dauer im Jahr 1998 durchschnittlich 16 Monate 1998: bundesweir 15300 Familien mit insgesamt 38000 Kindern und damit 10% mehr als 1997 Hoher Anteil an Stieffamilien (16 % gegenüber 10% im Bundesdurchschnitt) bzw. Einelternfamilien (51% gegenüber ca 20% im Bundesdurchschnitt) hohe Kinderzahl, Häufung von Unterversorungslagen, materielle, bildungsmäßige und räumliche Ausgrenzung, Beschränkung von gesellschaftlichen Wahl & Teilhabemöglichkeiten, laut Blüml u.a. (1994) liegt bei einem Drittel der Familien bei mindestens einem Erwachsenen ein Suchtproblem vor |
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Tab 37: Hilfeplan nach v. Soest, G.: Der Hilfeplan im Rahmen einer partizipativen Jugendhilfe. Hohengehren 2000 |
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